ocalhost.de ist ein Diagnose-Werkzeug für den eigenen Internetanschluss. Die Verarbeitung personenbezogener Daten beschränkt sich auf das, was für die Diagnose technisch nötig ist.
Siehe Impressum.
Deine IP-Adresse wird verarbeitet, weil sie das Mess-Subjekt ist: Alle aktiven Checks (Ping, Traceroute, Blocklisten-Abfrage) richten sich ausschließlich an die IP-Adresse, von der du diese Seite aufrufst. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — du forderst die Messung selbst an, indem du einen Check startest.
DNS-Resolver-Erkennung: Beim DNS-Check wird für kurze Zeit gespeichert, welche Resolver-IP einen einmaligen Test-Hostnamen aufgelöst hat. Diese Einträge werden nach spätestens 10 Minuten automatisch gelöscht.
Keine Logs, keine Profile: Es werden keine Zugriffs-Logs mit IP-Adressen geführt, keine Cookies gesetzt und keine Analyse-/Tracking-Dienste eingebunden. Messergebnisse werden ausschließlich lokal in deinem Browser gespeichert (localStorage, von dir jederzeit über die Browser-Einstellungen löschbar) und nicht an den Server übertragen.
Damit die Seite oben deine Verbindungsdaten (IP-Adresse, Provider, Land) anzeigen kann,
führt unser Server bereits beim Laden der Seite eine Reverse-DNS-Anfrage sowie eine
ASN-Abfrage zu deiner IP-Adresse durch. Die ASN-Abfrage läuft per DNS über den Dienst
Team Cymru (origin.asn.cymru.com, US-Anbieter); dessen
Nameserver erhält dabei deine IP-Adresse in DNS-Form. Es werden keine HTTP-Verbindungen zu
Dritten aufgebaut und keine Daten dauerhaft gespeichert.
Einige Checks laufen absichtlich gegen fremde Server, damit die Diagnose aussagekräftig ist. Dabei überträgt dein Browser technisch bedingt deine IP-Adresse an diese Anbieter:
Diese Verbindungen finden nur statt, wenn du einen Check startest.
Beim Blocklisten-Check fragt unser Server bei DNS-Blocklisten (Spamhaus, SpamCop, Barracuda, UCEPROTECT) an, ob deine IP-Adresse dort geführt wird. Übermittelt wird dabei nur die IP-Adresse in DNS-Form; eine Speicherung findet bei uns nicht statt.
Du hast die Rechte aus Art. 15–21 DSGVO (Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch, Datenübertragbarkeit) sowie das Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde. Da wir keine dauerhaften personenbezogenen Daten speichern, gibt es in der Regel nichts, was beauskunftet oder gelöscht werden müsste.